Betriebsumwandlungen

Die Verbindung von Sport und Beruf ist bei den Ludwigs untrennbar.

 

Dies zeigte sich auch während der Eishockey-WM 1975, als das Unternehmen mit elf Fahrern die Mannschaftsbusse, die Daimler Benz zur Verfügung gestellt hatte, chauffierte. Dass der tägliche Linienverkehr in dieser Zeit ungekürzt weiterlaufen musste, war selbstverständlich.

Was die Firma vor erhebliche planerische und logistische Probleme stellte, war für die Fahrer eine sehr willkommene Abwechslung.

Dass der gelernte Maschinenbauingenieur Hans- Peter Ludwig auch seine betriebswirtschaftlichen Hausaufgaben gemacht hat, bewies er im Jahr 1979 mit der Betriebsaufspaltung in die „Ludwig Omnibusbetrieb GmbH, München” und die „Ludwig Besitz KG, GröbenzeII”.

Die achtziger Jahre begannen für das Unternehmen mit einer neuen Vertragsgestaltung mit der Stadt München. Erstmals wurden die Linien ausgeschrieben und nicht einfach die Verträge in Anerkennung der guten Zusammenarbeit verlängert. Das große Zittern begann, die Ausschreibung wurde aber doch gewonnen.

Im ersten Nachjubiläumsjahr wird sich die Prozedur Wiederholen. Die Hoffnung richtet sich entsprechend der Planung bis ins Jahr 2000.

 Der Erweiterungsbau mit der Buswaschhalle und den zwei Reparaturplätzen, die im November 1989 eingeweiht wurden, sowie der Neubau der Sozial und Büroräume bewiesen den Optimismus der Familie Ludwig und ihrer Mannschaft.